Behandlungsverlauf
Eine homöopathische Behandlung in meiner Praxis beginnt mit einem ausführlichen Gespräch
(= Erstanamnese), bei dem neben den aktuellen bzw. akuten Krankheitssymptomen auch die individuellen Krankheitsneigungen und chronischen Tendenzen erkundet werden. Ebenso von Wichtigkeit ist der Charakter, das Verhalten sowie das Wesen des Patienten und wie sich dieses, insbesondere durch die vorliegenden Krankheitserscheinungen, verändert. Der Zeitaufwand hierfür beträgt bei Erwachsenen circa 120 Minuten, bei Kindern circa 60-90 Minuten. Aufgrund der besprochenen Gesamtsituation des Patienten kommt es zu einer Erstverschreibung eines homöopathischen Arzneimittels.

Danach ist der Patient aufgefordert, sich und seinen Körper zu beobachten. Abhängig von der Dauer und Intensität des Beschwerdebildes folgt nach wenigen Tagen bis zu vier Wochen eine weitere Konsultation, um wahrgenommene Heilreaktionen bzw. eine veränderte körperliche Symptomatik zu eruieren. Je nach Heilungsverlauf kann bereits nach dieser Zeit die Folgeverordnung eines neuen homöopathischen Arzneimittels angezeigt sein.

Die zeitlichen Intervalle, die Behandlungspausen, wie auch die Dauer einer homöopathischen Behandlung sind bei jeder Person ganz individuell.

 

 

Behandlungskosten

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Private Krankenkassen, Beilhilfen und private Krankenzusatzversicherungen erstatten in der Regel, zumindest teilweise, die Kosten für eine homöopathische Behandlung. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten keine Kosten für eine homöopathische Behandlung. Bitte erkundigen Sie sich vorher, ob und in welcher Höhe, Ihre Krankenkasse die Kosten erstattet.

 

 

  • Erstanamnese für Erwachsene
    (120 Minuten)

172 €

  • Erstanamnese für Säuglinge, Kinder und Jugendliche
    (je nach Alter und Zeitaufwand)

70 - 160 €

  • Folgebehandlungen bzw. telefonische Beratung
    (60 Minuten)

80 €

(Die Abrechnung erfolgt jeweils zeitbezogen!)

Für Konsultationen/Beratungen außerhalb der Sprechzeiten, nachts sowie an
Wochenend- und Feiertagen werden höhere Gebührensätze berechnet.